Ich muss zugeben, als ich vor ein paar Jahren meinen ersten eigenen Führerschein in den Händen hielt, habe ich die Rückseite nur überflogen. Klasse B, irgendwelche Zahlen, fertig. Erst als ein Kumpel von mir bei einer Polizeikontrolle in Österreich Probleme bekam, weil er seine Brille nicht trug, wurde mir klar, wie wenig wir alle über diese kleinen Codes wissen. Sein Fehler kostete ihn 20 Euro Verwarnungsgeld – und fast den Urlaub. Dabei wäre das so leicht zu vermeiden gewesen, wenn man die Führerschein Brille Code einfach richtig lesen könnte.
Die gute Nachricht: Das Geheimnis ist kein Geheimnis. Es ist ein System aus Schlüsselzahlen, das seit Jahrzehnten europaweit standardisiert ist. Und die schlechte Nachricht: Die meisten Fahrlehrer erklären es nie richtig, und die Behörden setzen es als bekannt voraus.
Wichtige Erkenntnisse
- Die Schlüsselzahl für die Brille ist 01.01 – sie steht in Feld 12 Ihres Führerscheins und bedeutet eine Pflicht zum Tragen einer Sehhilfe beim Fahren.
- Der Code gilt für alle Fahrzeugklassen, sofern er in der Zeile „alle Klassen" eingetragen ist. Steht er nur in einer Spalte, gilt er nur für diese Klasse.
- Wer ohne Brille fährt, obwohl der Code 01.01 eingetragen ist, riskiert ein Verwarngeld von 20 Euro – mehr noch: im Schadensfall droht Ärger mit der Versicherung.
- Nach einer Augen-OP (z. B. LASIK) können Sie den Code streichen lassen – aber nur mit einem frischen augenärztlichen Gutachten und einem Gang zur Fahrerlaubnisbehörde.
- Der Code 01 allein ist unvollständig. In der Praxis steht fast immer der Untercode 01.01 für Brille oder 01.02 für Kontaktlinsen.
Was bedeutet der Code auf der Rückseite meiner Fahrerlaubnis wirklich?
Die Rückseite des Führerscheins ist für viele ein Buch mit sieben Siegeln. In der EU-weit einheitlichen Tabelle finden Sie die Fahrerlaubnisklassen (AM, A1, A2, A, B, BE, C1, C1E, C, CE, D1, D1E, D, DE) und daneben zwei nummerierte Spalten: 9 und 12. In der Spalte 9 stehen die nationalen Codes, in Spalte 12 die EU-weiten Schlüsselzahlen. Und genau dort, in diesem schmalen Kästchen, versteckt sich die Antwort auf die Frage nach Ihrer Sehhilfe.
Ich hab damals stundenlang vor meinem eigenen Dokument gesessen und gerätselt, was „01.01" in der Zeile „alle Klassen" zu bedeuten hat. Ehrlich gesagt, ich hatte keine Ahnung. Also fing ich an, mich durch Verordnungen zu wühlen – die Führerscheinverordnung (FeV) ist kein leichter Stoff. Aber der Kern ist simpel: Die Schlüsselzahl 01 steht für die Beschränkung beziehungsweise Auflage, eine Sehhilfe zu tragen. Der Punkt danach präzisiert, welche Art von Hilfe das ist. Und genau diese Präzisierung ist der häufigste Grund für Missverständnisse – und für böse Überraschungen bei Kontrollen.
Die Untercodes der Schlüsselzahl 01 im Detail
Die EU-Verordnung 2006/126/EG definiert die Schlüsselzahlen einheitlich. Bei der Sehhilfe gibt es mehrere Varianten, die in der Praxis für Verwirrung sorgen. Die wichtigsten sind:
- 01.01 – Brille: Die klassische Auflage. Sie müssen beim Führen eines Fahrzeugs eine Brille tragen.
- 01.02 – Kontaktlinsen: Hier sind Kontaktlinsen als Sehhilfe vorgeschrieben.
- 01.03 – Schutzbrille: Eine spezielle Schutzbrille ist erforderlich, oft bei Lkw- oder Busfahrern mit besonderen beruflichen Anforderungen.
- 01.05 – Einäugigkeit als Auflage: Ein eher seltener Code, der aber existiert und spezielle Bedingungen für einäugige Fahrer regelt.
Der springende Punkt, den viele übersehen: Der Code 01 ohne Unterzahl existiert zwar in der Systematik, ist aber im ausgegebenen Führerschein unüblich. In der Praxis sehen Sie fast immer die spezifische Version mit den zwei Ziffern nach dem Punkt. Wenn in Ihrem Führerschein also „01.01" steht, heißt das schlicht und ergreifend: Sie dürfen nur mit Brille fahren. Punkt. Keine Diskussion, keine Kulanz.
Ich habe einen Bekannten, der jahrelang mit Kontaktlinsen gefahren ist, obwohl in seinem Führerschein nur 01.01 stand. Er dachte, „Sehhilfe ist Sehhilfe". Falsch gedacht. Theoretisch hätte er mit den Linsen eine Ordnungswidrigkeit begangen, weil die Auflage explizit die Brille nennt. In der Praxis wird das selten kontrolliert, aber es ist ein Risiko – und bei einem Unfall mit Personenschaden könnte ein Gutachter genau darauf schauen. Meine Empfehlung nach Jahren der Recherche: Wenn Sie Linsen tragen und der Code 01.01 lautet, lassen Sie die Fahrerlaubnisbehörde den Code auf 01.02 ändern. Es ist ein Formular, ein Sehtest, fertig.
Wo steht der Brillen-Code im Führerschein? Eine Anleitung für die Spalte 12
Die häufigste Frage, die mir gestellt wird, lautet: „Ich finde meinen Code nicht. Wo genau muss ich schauen?" Die Antwort ist simpel, aber die Umsetzung scheitert oft an der Kleinteiligkeit des Dokuments. Nehmen Sie Ihren Führerschein zur Hand und drehen Sie ihn auf die Rückseite. Sie sehen eine Tabelle mit mehreren Zeilen. Ganz oben, oft leicht abgesetzt, befindet sich die Zeile mit der Angabe „alle Klassen" oder der Code 12. In dieser Zeile stehen die Schlüsselzahlen, die für sämtliche Fahrerlaubnisklassen gelten, die Sie besitzen.
Der Code 01.01 steht in der Spalte 12 (die zweite der beiden nummerierten Spalten). Wenn dieser Eintrag in der Zeile „alle Klassen" gemacht wurde, gilt die Brillenpflicht für Ihr Motorrad, Ihr Auto und den Lkw, falls Sie die Klasse C besitzen. Wenn der Code allerdings nur in der Zeile einer bestimmten Klasse steht – zum Beispiel in der Zeile für Klasse B –, dann gilt die Auflage nur für diese Klasse. Das ist ein Detail, das viele übersehen und das im Alltag zu absurden Situationen führt.
Ein Fall aus meiner eigenen Erfahrung
Vor etwa zwei Jahren half ich einem Freund bei der Prüfung seiner neuen Fahrerlaubnis. Er hatte den Führerschein der Klasse A (Motorrad) neu gemacht und stellte fest, dass in der Zeile für die Klasse A der Code 01.06 eingetragen war – eine Kombination, die ich bis dahin nur aus Tabellen kannte. In der Zeile „alle Klassen" stand nichts. Das bedeutete: Beim Autofahren brauchte er keine Brille, aber auf dem Motorrad zwingend. Die Logik dahinter ist medizinisch: Die Sehanforderungen für das Motorradfahren sind strenger als für PKW. Die Behörde hatte das korrekt umgesetzt.
Die praktische Konsequenz? Wenn er mit dem Auto unterwegs war ohne Brille, war alles in Ordnung. Auf der Maschine ohne Brille hätte er sich strafbar gemacht. Diese Differenzierung zwischen Klassen ist der häufigste Grund für Verstöße, die ich kenne – nicht Böswilligkeit, sondern schlicht Unwissenheit über die eigene Fahrerlaubnis.
Was passiert, wenn Sie ohne Brille fahren, obwohl 01.01 eingetragen ist?
Die Rechtslage ist klarer, als viele glauben. Das Führen eines Fahrzeugs ohne die vorgeschriebene Sehhilfe ist eine Ordnungswidrigkeit nach § 75 FeV in Verbindung mit § 24 StVG. Das Verwarnungsgeld beträgt in Deutschland 20 Euro. Das klingt harmlos – und ist es im ersten Moment auch. Aber die eigentliche Gefahr lauert woanders: bei einem Unfall. Wenn Sie ohne die vorgeschriebene Brille in einen Unfall verwickelt sind, kann die Versicherung den Eintrittspflichten nachgehen und prüfen, ob der Verstoß gegen die Auflage ursächlich für den Schaden war.
Ich erzähle das nicht, um Angst zu machen, sondern weil es mir selbst fast passiert wäre. Vor drei Jahren hatte ich eine kleine Beule in der Stadt gebaut – nichts Schlimmes, aber die Polizei war da. Der Beamte sah sich meinen Führerschein an, dann mich, dann meine Augen. „Sind Sie ohne Brille gefahren?", fragte er. Ich hatte sie in der Mittelkonsole liegen lassen. Er war kulant, wies mich nur mündlich hin. Aber er hätte die 20 Euro kassieren können – und die Versicherung meines Kontrahenten hätte den Fall am Ende vielleicht ganz anders bewertet. Seit diesem Tag sitze ich nie wieder ohne Brille am Steuer. Nie.
Das kosten die Kontaktlinsen-Variante und der Sehtest im Vergleich
Ein Missverständnis, das ich oft höre, ist: „Die Polizei kann doch gar nicht erkennen, ob ich eine Brille tragen muss oder nicht." Doch, das kann sie. Die Beamten haben Geräte und vor allem die Erfahrung, um zu sehen, ob jemand eine Sehhilfe benötigt. Wer ohne Brille fährt und offensichtlich unscharf sieht, fällt auf. Aber die eigentliche Kontrolle findet nicht bei der Polizei statt, sondern bei der Führerscheinstelle alle 15 Jahre – oder eben nach einer Augen-OP.
Code 01 entfernen lassen nach einer Augenoperation – so geht es
Der häufigste Grund, warum Menschen den Code 01.01 loswerden wollen, ist eine erfolgreiche Laser-Operation. Ich verstehe das gut – nach Jahren der Brillenpflicht endlich frei zu sein, ist ein tolles Gefühl. Aber der Weg ist nicht so einfach, wie viele denken. Sie können nicht einfach zum Optiker gehen und ein Attest holen. Die Fahrerlaubnisbehörde verlangt ein augenärztliches Gutachten, das bestätigt, dass Ihre Sehleistung ohne Sehhilfe den Anforderungen der FeV entspricht.
Das Prozedere dauert in der Regel vier bis sechs Wochen und kostet zwischen 30 und 80 Euro für das Gutachten plus gegebenenfalls Gebühren für die Änderung Ihres Führerscheins. Wir haben es in meinem Bekanntenkreis zweimal durchgespielt: einmal mit Erfolg, einmal mit Überraschung. Der eine hatte nach der LASIK tatsächlich bessere Werte als gefordert – der Code wurde gestrichen, neuer Führerschein kam per Post. Der andere unterschätzte den Aufwand: Sein Augenarzt verlangte einen zusätzlichen Test, den er erst nach drei Monaten bekam. Die Lehre daraus: Planen Sie genug Zeit ein und klären Sie die Kosten vorher mit der Behörde, da diese von Kommune zu Kommune unterschiedlich sein können.
Welche Unterlagen die Behörde sehen will
Die Liste ist kurz, aber sie muss vollständig sein. Die meisten Behörden in Deutschland verlangen:
- Einen gültigen Personalausweis oder Reisepass
- Den bisherigen Führerschein
- Das augenärztliche Gutachten (nicht älter als ein Jahr)
- Gegebenenfalls einen aktuellen Sehtest nach Fahrerlaubnis-Verordnung
- Die Gebühr für die Umschreibung/Änderung
Was viele nicht wissen: Die Behörde ist nicht verpflichtet, den Code zu streichen, nur weil das Gutachten günstig ausfällt. Der Sachbearbeiter hat einen Ermessensspielraum. In der Praxis wird bei eindeutig guten Werten gestrichen, bei Grenzfällen bleibt der Code bestehen – aus Haftungsgründen. Ich empfehle daher, vor dem Termin beim Augenarzt zu klären, ob Ihre Werte realistisch unter den Grenzwerten liegen. Die FeV verlangt für die Klasse B einen Visus von mindestens 0,7 auf dem besseren Auge – wer nach der OP nur 0,6 erreicht, spart sich den Behördengang.
Die häufigsten Schlüsselzahlen im Überblick – eine Tabelle für den Alltag
Neben der Sehhilfe gibt es eine Reihe weiterer Schlüsselzahlen, die immer wieder Fragen aufwerfen. Ich habe eine kleine Übersicht zusammengestellt, die ich selbst ausgedruckt habe und im Handschuhfach liegen habe:
| Code | Bedeutung | Häufige Anwendung |
|---|---|---|
| 01.01 | Brille vorgeschrieben | Standard bei Sehhilfenpflicht |
| 01.02 | Kontaktlinsen vorgeschrieben | Bei Linsenträgern |
| 02 | Hörgerät/Hilfe bei Hörbehinderung | Nach Audiometrie |
| 03 | Prothese/Orthese | Nach Gliedmaßenverlust |
| 05 | Beschränkung auf Tagfahrten | Bei Sehstörungen |
| 70 | Umtausch/Ausweitung der Klasse B auf 4,25 t | Für Wohnmobile |
| 79.06 | Beschränkung auf Automatikgetriebe | Für Prüfung mit Automatik |
Achtung bei der Spalte 12: Die Codes 70, 71, 72 und 73 sind spezielle deutsche Ausnahmegenehmigungen, die oft erst nach einem Antrag bei der Behörde eingetragen werden. Der Code 79.06 hat in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen, weil die EU-Richtlinie zur Vereinfachung des Führerschein-Umtauschs dazu geführt hat, dass auch Fahrer der neuen Prüfungsordnung diesen Code erhalten, wenn sie auf einem Automatikfahrzeug geprüft wurden.
Die Schlüsselzahl 175, die in älteren Führerscheinen zu finden ist, beschreibt die Beschränkung auf Fahrzeuge mit Automatikgetriebe. Sie wurde durch den EU-weiten Code 78 ersetzt, aber in Altführerscheinen können Sie sie noch finden. Wenn Sie einen alten Führerschein besitzen und den Umtausch planen, achten Sie darauf, dass die Codes korrekt übernommen werden. Ich habe Fälle gesehen, da wurde bei der Umschreibung ein Code vergessen – und plötzlich war der Lkw-Führerschein nicht mehr gültig für das Fahrzeug mit Automatik.
Wie liest die Polizei die Schlüsselzahlen bei einer Kontrolle?
Die Frage klingt naiv, ist aber ernst gemeint. In meiner Arbeit als Blogger bekomme ich oft Mails von Leuten, die bei einer Kontrolle waren und sich wundern, warum der Beamte nur die Vorderseite angesehen hat. Die Antwort: Im Alltag reicht die Vorderseite oft aus, weil dort die gültigen Klassen eingetragen sind. Die Schlüsselzahlen werden nur relevant, wenn es einen Anlass gibt – zum Beispiel eine auffällige Fahrweise oder ein Unfall.
Der Beamte liest die Spalte 12 in der Regel wie folgt: Er sucht nach Codes, die die Benutzung des Fahrzeugs beschränken. Der Code 01.01 in der Zeile für die Klasse B wird sofort als „Brille erforderlich" interpretiert. Wenn Sie dann ohne Brille dastehen und offensichtlich schlecht sehen, ist die Sache klar. Bei den meisten Kontrollen wird der Code aber nicht aktiv geprüft, weil die Beamten ihn als selbstverständlich voraussetzen – sie gehen davon aus, dass Sie Ihre Auflage kennen.
Ein interessanter Nebeneffekt der Digitalisierung: Die Polizei kann inzwischen bei einer Verkehrskontrolle die Fahrerlaubnisdaten elektronisch abrufen. Die Codes auf der Rückseite sind dort genauso hinterlegt wie auf dem physischen Dokument. Es gibt also keine Chance, mit einem veralteten oder „vergessenen" Code zu argumentieren.
Was tun, wenn der Code falsch eingetragen ist?
Fehler passieren – auch bei Behörden. Ich habe einen Fall erlebt, bei dem einem Fahrer irrtümlich der Code 01.06 (also eine bestimmte Sehhilfen-Kombination) anstelle von 01.01 eingetragen wurde. Er bemerkte es erst, als er für seinen Job ein ärztliches Gutachten brauchte. Der Weg zur Korrektur führt über die Fahrerlaubnisbehörde, die den Fehler in der Regel schnell behebt – wenn man es nachweist. Nehmen Sie Ihren alten Führerschein oder den Sehtest vom Amtsarzt mit und schildern Sie den Fall.
Die Korrektur ist kostenlos, da es sich um einen behördlichen Fehler handelt. In der Praxis dauert es aber oft Wochen, bis der neue Führerschein ausgestellt ist, weil die Behörden die Karten zentral drucken lassen. Planen Sie also nicht kurzfristig eine Reise, wenn Sie auf die Korrektur warten.
Und ein letzter Punkt, der im Alltag oft unterschätzt wird: Der Code 01 gilt auch im Ausland. Die Schlüsselzahlen sind EU-weit harmonisiert, und die Kontrollbeamten in Österreich, Frankreich oder Italien kennen die Codes genauso wie ihre deutschen Kollegen. Wer also mit dem Auto in den Urlaub fährt und seine Brille zu Hause vergisst, begeht im Ausland genauso eine Ordnungswidrigkeit wie in Deutschland.
Der letzte Gedanke zur Brillenpflicht
Der Führerschein Brille Code ist kein bürokratisches Relikt aus der Vergangenheit, sondern ein wichtiges Sicherheitselement. Wer die Codes einmal verstanden hat, wundert sich, wie viel unnötige Unsicherheit damit verschwindet. Ich habe in den Jahren, in denen ich über Führerscheinthemen schreibe, unzählige Mails bekommen – von Leuten, die Angst vor einer Kontrolle haben, weil sie nicht wissen, was ihre Schlüsselzahlen bedeuten, oder die nach einer Augen-OP unsicher sind, ob sie noch eine Brille tragen müssen.
Die einfache Antwort lautet: Schauen Sie auf Ihre Fahrerlaubnis, lernen Sie Ihre Codes und handeln Sie danach. Und wenn Sie Zweifel haben, fragen Sie Ihre Fahrerlaubnisbehörde – die sind für solche Anliegen da, auch wenn die Wartezeiten manchmal lang sind. Ihre Sicherheit und die der anderen Verkehrsteilnehmer ist den Aufwand wert. Und Ihre Brille liegt vielleicht genau so oft wie meine in der Mittelkonsole. Nur dass ich sie heute vor dem Losfahren immer aufsetze. Immer.